Stellenausschreibung für KV / Allrounder (m/w)

Radio Maria sucht dringend Verstärkung!

Gesucht wird ein(e) kaufmännische Angestellte / Allrounderin (m/w). Im folgenden pdf finden Sie mehr Informationen zu der Stelle und die entsprechende Kontaktadresse:

Stellenausschreibung

 

Das Alte Testament mit Pfr. Roger Bittel: Die Geschichte des Volkes Israel

Dienstag 25. November 2014, 20.00 Uhr

Klosterseelsorger Pfr. Roger Bittel führt uns in 14-täglichen Bibelstunden durch das Alte Testament.

Mose, das Volk Israel und der Auszug aus Ägypten: „Als aber der HERR sah, dass sich Mose den brennenden Dornbusch ansehen wollte, rief Gott ihm aus dem Busch zu: „Mose, Mose!“ Und Mose antwortete: „Hier bin ich.“  Der HERR sprach: „Komm nicht näher! Zieh deine Schuhe aus, denn der Boden auf dem du stehst ist heilig!“ Und er sprach weiter: „Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Rufen Sie in die Sendung an, Tel. 043 501 22 22.

Die Unterscheidung der Geister 4. Teil mit P. Thomas Kleinschmidt

Dienstag 25. November 2014, 14 Uhr

Die Unterscheidung der Geister, mit P. Thomas Kleinschmidt

Ignatius von Loyola: Die Unterscheidung der Geister. Da gibt es einige Regeln, um einigermaßen die verschiedenen Bewegungen zu erklären und zu erspüren, die in der Seele sich verursachen; die guten, um sie aufzunehmen, die schlechten, um sie zu verwerfen. Pater Thomas Kleinschmidt, der mit seinen Exerzitien bei Radio Maria die Herzen vieler Hörerinnen und Hörer berührt hat, spricht in einer weiteren Sendung darüber.

Rufen Sie an, Tel. 043 501 22 22.

Sterbehilfe und Pallitaivcare

Dienstag 25. November 2014, 10.00 Uhr

Kanonikus Msgr. Dr. med. Dr. iur. Joseph M. Bonnemain

In der Schweiz ist aktive Sterbehilfe in Form der Freitodbegleitung legal. EXIT engagiert sich darin seit bald 30 Jahren. Für Christen ist das allerdings kein Weg, im Gegensatz zur Sterbebegleitung. Hier geht es darum, Menschen in ihren letzten Tagen und Stunden vor ihrem Tod Beistand zu leisten. Möglicherweise ist auch eine spezielle palliativmedizinische Versorgung notwendig, aber für Menschen im Sterbeprozess ist menschliche Zuwendung besonders wichtig. Dr. Joseph Bonnemain spricht in dieser Sendung über Misstrauen-Vertrauen, Selbstbestimmung-”Fremdbestimmung”, Euthanasie, Sterbehilfe, Sterbebegleitung, “Biotod”, Beziehungsnetz. Sie können in die Sendung anrufen und Fragen stellen, Tel. 043 501 22 22.

Philosophie der Aufklärung

Montag 24. November 2014, 16.30 Uhr

Jede Woche mit DDDr. Peter Egger

Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ beliebiger Sachverhalte verwendet, bezeichnet seit etwa 1700 das gesamte Vorhaben, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernde Strukturen zu überwinden. Seit etwa 1780 bezeichnet der Begriff auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert.

Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, der Kampf gegen Vorurteile, die Hinwendung zu den Naturwissenschaften, das Plädoyer für religiöse Toleranz und die Orientierung am Naturrecht.

Nordamerikanische Heilige mit Martin Meier

Montag 24. November 2014, 14.00 Uhr

Hl. Philippine Rose Duchesne und die Herz-Jesu-Kongregation

Diese ursprüngliche Französin folgte einer Anfrage des Bischofs von Louisiana im Mai 1817. Die Oberin der Kongregation, Magdalena Sophie Barat, entsandte Sr. Phillipine Rose in die USA. 1818 ließ sie sich mit vier Mitschwestern in St. Charles im Erzbistum New Orleans nieder. In den folgenden Jahren gründete sie mehrere Niederlassungen ihres Ordens in den Vereinigten Staaten. In Nordamerika gründete sie mehrere Noviziate und Schulen und konnte die Kongregation erheblich ausdehnen. Ab 1840 wirkte sie als Missionarin bei den Indianern in Sugar Creek. Philippine Rose Duchesne wurde am 12. Mai 1940 durch Papst Pius XII. seliggesprochen, Papst Johannes Paul II. sprach sie am 3. Juli 1988 heilig.

Mehr über diese bemerkensweten Heilige erfahren Sie in dieser Sendung:

Tel. 043 501 22 22.

Spiritualität und Mystik der hl. Hildegard von Bingen

Montag 24. November 2014, 10.00 Uhr

Emmi Erni ist Hildegard-Fachfrau und war viele Jahre Leiterin eines Hildegardkreises

Wegen ihres Glaubens und ihrer Lebensart wurde Hildegard von Bingen für viele Menschen zur Wegweiserin. Schon zu ihren Lebzeiten nannten viele sie eine Heilige. Hildegard begründete diese Auffassung, indem sie sich für ihre theologischen und philosophischen Aussagen immer wieder auf Visionen berief. Über ihre visionäre Begabung gibt Hildegard in ihrer, in die Vita integrierten Autobiografie Auskunft. Ihre Erinnerung reicht bis in ihr drittes Lebensjahr zurück, in dem sie ein überaus helles Licht sah. Von diesem Augenblick an erlebte sie regelmäßig Schauungen, die sich mitten im Alltagserleben ohne den Verlust des Wachbewusstseins ereigneten. Das, was sie in den Visionen sah, erzählte sie als Kind zunächst unbefangen weiter, weil sie davon ausging, dass die Menschen um sie herum ihr Erleben teilten. Die Erkenntnis, dass sie allein diese Gabe hatte, ängstigte sie und machte sie vorsichtig.

In der heutigen Sendung befassen wir uns mit der Mystik und der persönlichen Beziehung der Heiligien zu Christus. Tel. 043 501 22 22.

Einführung zum Hochfest Christkönig

Samstag 22. November um 16.30

Sonntag 23. November um 13.00 und 22.40

Hinführung zu den Sonntagslesungen

Pfr. Thomas Rellstab erklärt kurz die Lesungen und das Evangelium vom Sonntag. Das Wort Gottes soll uns Leitstern sein für unser Leben (hl. Mutter Maria-Bernarda Bütler). Die Erklärungen sollen helfen, das Wort Gottes besser in unser Leben einfliessen zu lassen. Die Lesungen werden durch kurze Musikpausen zum Nachdenken unterbrochen.